about webmicha (2/2)

Im ersten Teil habe ich darüber geschrieben wie ich zum Geocaching gekommen bin. Mittlerweile betreibe ich dieses Hobby seit drei Jahren und es macht mir nach wie vor sehr großen Spaß.

Einer der schönen Aspekte dabei ist ist, dass ich einige tolle Menschen kennengelernt habe mit denen ich dieses Hobby teilen kann. Denn ganz ehrlich, im Team ist es doch oft spaßiger als wenn man alleine unterwegs ist.

Die Anfänge

Zu Beginn hat sich schnell herausgestellt, dass einige Kollegen von mir auch cachen, doch die kannte ich ja schon. Im Freundes- und Bekanntenkreis hat sich dagegen niemand als Cacher „geoutet“, das sollte eine ganze Weile dauern.

Der Erste, den ich als Cacher kennengelernt habe war Patrick (p-m-k). Zunächst hatten wir Mailkontakt, denn bei den ersten Caches die ich in meiner Homezone ausgelegt habe, hat er auch jeweils die FTFs geloggt, aber das kennt man ja von ihm 😉

Mein erster Event war Mega

Bei der Geokur in Bad Herrenalb, mein erstes GC Event, haben Patrick und ich uns verpasst, allerdings waren da viele hundert Cacher unterwegs, und bei einem MEGA-Event jemanden zu treffen den man noch nicht kennt ist dann doch nicht ganz so einfach.

Erst beim 3. Badner Geocaching Stammtisch sind wir uns dann zum ersten Mal persönlich begegnet und waren uns gleich symbadisch, wie überhaupt (fast) alle die da waren. Fast alle deshalb, weil ich ehrlich zugebe, dass es Leute gibt mit denen ich nicht kann. Das ist jedoch nicht weiter schlimm, so ist das halt im Leben, wäre ja auch langweilig sonst 😉

Team „Speckkälble“

Im Sommer 2011 konnte ich dann einige Namen in meinem Wohnort mit ihren Gesichtern verbinden. Auslöser hierfür war Notirf, denn unsere Töchter gehen in die dieselbe Klasse und bei einem Grillfest kam das Gespräch auf Geocaching.

Über Notirf kam dann der Kontakt zu auob zustande, und über den wieder der zu neion. Neion kannte ich allerdings vom Bund, wir hatten uns nur Jahre nicht mehr gesehen und wussten gar nicht, dass wir nur zwei Straßen auseinander wohnten. Durch die Intensivierung der Kontakte ist dann das Team „Speckkälble“ entstanden, denn wir wohnen alle in Speckkälble-Town, in einem Radius von weniger als 500m  😀 .

Überhaupt scheint mir die Cacherdichte hier deutlich höher zu sein als in den umliegenden Gemeinden, denn auch basist sind von hier.

Schließlich haben wir noch einen Nachbarn von mir infiziert, allerdings ist das GC-Fieber bei ihm noch nicht so richtig ausgebrochen. Aber was nicht ist kann ja noch werden!

Vielfalt zahlt sich aus

Zwischenzeitlich habe ich noch ein ganze Reihe weiterer Kollegen als Cacher identifizieren können und war mit einigen auch schon gemeinsam unterwegs.

Das Schöne daran ist, dass diese vielfältigen Kontakte durchaus interessante Möglichkeiten eröffnen, denn ich konnte auch schon T5-Bäume in Begleitung erklimmen und auch so manches Rätsel haben wir in wechselnden Gruppen schon gelöst.

Dann gibt es da noch Ignal, einen ehemaligen Kollegen, mit dem ich mittlerweile auch durch das Cachen wieder verbunden bin.

Die Welt ist klein

Durch Geocaching habe ich also nicht nur neue Bekanntschaften geschlossen, sondern auch alte wieder entdeckt und vertieft. Wir IT-ler sagen immer die (IT-)Welt ist ein Dorf, das scheint auch bei den Cachern zu passen 🙂 .

Natürlich kenne ich auch alle Team-Mitglieder von BadenGeoCaching persönlich, wobei ich die „Hartehunde“ aus Oberkirch erst getroffen habe, als diese schon hier dabei waren. Doch das haben wir zumindest telefonisch geregelt 🙂

Ich freue mich schon auf den nächsten, den 8. Badner Geocaching Stammtisch, um wieder „alte“ Bekannte zu treffen und neue Gesichter zu sehen.

Das könnte Dich auch interessieren...