Erinnerungen…..

Jetzt ist es fast genau 2 Jahre her…..unser 500. Cache

Daran erinnern wir uns wirklich gerne. Ein Tag voller Höhepunkte.

Der Logeintrag (wie immer von Tina geschrieben)

Gießenlabyrinth
Am Tag der Deutschen Einheit war es soweit. Wir konnten unseren 500. Cache loggen.

In einer tollen Truppe bestehend aus “elefantino”, “frostengel” und uns, gingen wir heute daran, das Gießenlabyrinth zu erkunden. Bestens vorbereitet, gelang es uns nicht!!!, uns zu verlaufen. Natürlich wurde die eine oder andere Abzweigung diskutiert, doch irgendwie schafften wir es – zwar nicht immer trockenenen Fußes – aber bestens gelaunt, fast direkt zum Final zu gelangen. Nur an einer bestimmten Zahl schieden sich die Geister, doch das konnte schnell gelöst werden. Das schön gemachte Final gefiel allen und wir durften unseren 500. Cache :,) loggen. Diese wunderschöne, wasserreiche Gegend hat uns alle begeistert und erfreut. Eine absolut würdige Umgebung für einen 500er. Dafür vielen Dank die heute sehr stolzen “Harten Hunde”

danach folgte dieser Cache….
Merde Merde Merde

Der Fall des “R. Herzog” weckte unsere kriminalistische Neugier und da wir ahnten, dass hier sicher eine harte Nuß auf uns warten würde, bildeten wir aus drei Teams die Soko “Fro-el-HaHu” und begaben uns vor ca. 4 Wochen das erste Mal auf seine Fährte. Stage 1 konnte sehr schnell gefunden werden und zeigte uns sehr schnell die 2. Spur die es zu enträtseln gab. An dieser Stelle teilten wir unsere Sonderkomission auf, da nicht für jedes Mitglied das entsprechende Mittel zu Verfügung stand, um schnellstmöglich zu Stage 2 zu gelangen (bekanntlich müssen die Behörden sparen). Zwei der Ermittler, blieben zurück um ihre Theorien über den Flüchtigen auszutauschen (das muß ja auch jemand machen!). Der Rest machte sich auf, den augenscheinlich nahe liegenden Hinweis zu holen. Dieser zeigte sich schnell, als wir Vorort waren, ist aber leicht verblasst, was aber nach der langen Zeit des Verschwindes von Herrn Herzog kein Wunder ist! Die nächste Station zeigte uns wie es weitergehen würde. An dieser Stelle mußten wir allerdings abbrechen, denn auch die Kripo hat mal Feierabend. Zwischenzeitlich waren so viele andere wichtige Fälle aufgelaufen, die wir zunächst abarbeiten mußten, dass wir erst gestern wieder dazu kamen, unsere Ermittlungen fortzusetzen. Dazu muß allerdings angemerkt werden, welche Folgen dieser Fall bei uns hervorrief. Auch wenn wir 4 Wochen nicht direkt Vorort waren, wurden immer wieder Theorien zwischen den Teammitgliedern hin und hergemailt, Albträume bezüglich der Stages wurden geträumt und so war es gut, als es endlich weiterging. Wie auch beim letzten Mal wurde die Soko aufgeteilt, gleiche Besetzung, gleiche Aufgabenstellung. Plötzlich ging alles sehr schnell. Was vermutlich auch an unserer hervorragenden Kondition lag! Die Lösung des Falls war – nach anfänglichem “im Dunkeln tappen” plötzlich sonnenklar auch wenn wir sie immer direkt vor Augen hatten.

Dies ist der erste Cache, der uns gedanklich und “anderweitig” in bisher nicht gekanntem Ausmaß beschäftigt hat. Begeistert vom Eingangsvideo hätten wir gerne noch ein bisschen intensiver in diesem Fall ermittelt! Der Spruch “Warum denn in die Ferne schweifen, wenn doch das Gute liegt so nah”erhält bei diesem Cache eine ganz neue Bedeutung. Merde, merde, merde hat uns riesig Spaß gemacht, was aber sicherlich auch an der tollen, hochmotivierten Truppe lag. An dieser Stelle viele Grüße an die Sokoteile “el-fro”!!!!

Danke für diesen tollen Cache die “Harten Hunde”

Schön war es…….man darf ja auch mal in Erinnerungen schwelgen 🙂

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1 Antwort

  1. Commander112 sagt:

    Ja, ja, solche Erinnerungen halten die Gedanken zeigen das man am Leben ist. Genau aus diesem Grund habe ich mir das erstellt.
    Damit bleiben meine Erinnerungen immer erhalten und man kann sie auch anderen zeigen.