„Neues aus Geocaching“

Wie schon lange in der Geocacher-Szene bekannt, ist Bernhard Hoecker wieder dabei ein neues Buch über Geocaching zu verfassen. Jetzt ist es so weit, mit der Auslieferung des Taschenbuches wird am kommenden Montag begonnen.

Neues aus Geocaching

Neues aus Geocaching

Auf 215 Seiten beschreiben Benhard Hoecker und sein Freund Tobias Zimmermann Erlebnisse rund ums Geocaching. Zusätzlich sind acht Kurzgeschichten von Geocachern mit aufgenommen worden. Die Cacher wurden über eine Webseite aufgerufen ihre Geschichten zur öffentlichen Abstimmung einzustellen. Hinzu kamen dann Bewertungen vom Verlag, einer Fachjournalistin und von den beiden Autoren. Die fünf punktreichsten Geschichten sind in diesem Buch nun zu finden. Zusätzlich haben Bernhard und Tobias drei weitere Werke, die ihnen besonders gut gefallen haben, in das Buch mit aufgenommen (so ist im Vorwort des Buches beschrieben).

Neus aus Geocaching

Genannt werden die Autoren mit ihren Nicknames auch auf der Coverrückseite. Im Buch finden sich somit auch Geschichten von Christina Busch, Angelika Friedrich, Marco Hintze, Kai Knackstedt, Andy Reitz, Ricarda, Conny Stichert und Oliver Ultsc, vielen wohl besser bekannt unter Nicknames wie T.I.N.E., Marc Oh, Knacki´s, Segnaro, Turbolight, die Sch´tis, digihulhu und fuellbachfraggles.

So kamen 18 unterhaltsame Kurzgeschichten für das Buch „Neues aus Geocaching“ zusammen (Link zur Seite des Verlages).

Die Vorbestellungen des Buches haben bei Amazon dafür geführt, dass es jetzt auf Platz 10 der Top 100 Bücher gelistet ist, bei den Reiseführern sogar auf den Platz 1 (Link zu Amazon).

Die limitierte Sonderedition mit einem Buch im Hardcover, handsigniert von Tobi und Bernhard, einem extra entworfenem Travelbug in Form eines Dosenöffners, einem Logbuch, alles gut verpackt in einer EMSA-Dose ist bereits so gut wie ausverkauft und wird am 14. März ausgeliefert.

Einige Versionen dieser Sonderedition werden auf der Leipziger Buchmesse am Stand des Verlages verkauft werden. In dem Zusammenhang findet am 14. März ein Event mit Bernhard und Tobi auf dem Leipziger Südfriedhof statt. Dieses Event war bereits nach wenigen Stunden ausgebucht, nachdem es zu früh veröffentlicht wurde.

BadenGeocaching wird von der Leipziger-Buchmesse, dem Event und der Vorstellung des Buches im Leipziger Zoo berichten, wenn es dann heißt: „Neues aus Geocaching“.

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5 Antworten

  1. Horrorheinz sagt:

    Ich denke, daß mir namentlich viele Cacher bekannt sind, aber von den genannten habe ich noch nie gehört. Haben die schon irgendwas besonderes gelegt? Oder sind das nur die publicitygeilen Cacher vom Mittagspausenstammtisch?
    Und wen interessiert eigentlich der Hoecker?

    • webmicha sagt:

      Der Kommentar von Horrorheinz ist total unqualifiziert, und ich bin sicher, dass nur bornierte Cacher, die meinen sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen, solchen Stuß von sich geben.

    • digithulhu sagt:

      Ich wusste gar nicht, das ich als Geocacher auch ‚was legen muss‘, um vollwertig und anerkannt zu sein, geschweige denn das Hobby ausüben zu dürfen. (Hätte wohl das Kleingedruckte in der Premium-Mitgliedschaft lesen sollen, ups…) Das ‚Legen‘ werde ich natürlich umgehend nachholen, wenn ich vom Stammtisch komme, könnte ja sonst gleich zu OpenCaching.com wechseln, ich Looser ich elender.
      Aus Ihrem Kommentar (und unter Berücksichtigung Ihres Profils) kann ich momentan nur einen gewissen Neid rauslesen. Klar habe ich gut reden, ich bin ja schließlich im Buch drin und von jetzt auf gleich berühmt und steinreich geworden.
      Aber warum vergeude ich meine Zeit eigentlich, hier auf dieser an sonsten sehr gelungenen Seite einen Kommentar zu Ihrem Post abzugeben? Eigenlich könnte ich ja Ihrem Beispiel folgen und fragen: „Wen interessiert eigentlich Horrorheinz“?
      Vielleicht begegnen wir uns ja mal bei einem Event, CITO oder auf der Suche nach einem Cache. Dann würde ich sie auf ein Bier/Kaffee/Cola einladen, vielleicht kann ich sie davon überzeugen, das wir F-Prommis gar nicht so schlimm sind und Menschen wie jeder andere auch.

      • Knacki's sagt:

        Hallo Digithulu, hallo Andy,

        Danke für Deinen konstruktiven Beitrag. Als ich den Beitrag von Horrorheinz las, gingen mir ähnliche Gedanken durch den Kopf, wie Du sie hier auf den Bildschirm gebracht hast. Muss man populär in der Cacher-Szene sein um eine Geschichte schreiben zu dürfen? Einige der Mitautoren sind auch sicher in der Szene bekannt und haben einige spektakuläre Caches besucht. Horrorheinz suche ich vergeblich auf der Seite mit den eingereichten Storys. Aber eine Horrorstory hat es ja auch ins Buch geschafft, vielleicht war er ja dabei…
        Schön, dass Du steinreich geworden bist ;-), ich habe dagegen zwei tolle Tage in Leipzig verbracht, hunderte von Büchern signiert und tolle Co-Autoren kennengelernt. Und das war es mir wert eine Geschichte zu schreiben…

  2. Jochen (frostengel) sagt:

    Ich gebe es gerne zu: Das erste Buch „Aufzeichnungen eines Schnitzeljägers“ von Hoecker fand ich wirklich gut und habe es mit Freude gelesen. Es ist schon beeindruckend, wie man sich als Geocacher hinter manchen der Geschichten wiedererkennt — damit hebt sich das Werk von so vielen „Komm wir schreiben etwas über Geocatching!“-Werken ab.

    Das zweite Werk über „Lost Places“ habe ich nicht gelesen, das neue könnte aber durchaus wieder interessant sein — ob man es für gut hält oder nicht, dass der Autor Cacher „für sich arbeiten lässt“, indem er fremde Geschichten verwendet, ist ein anderes Thema, aber ich gehe davon aus, dass deren Geschichten auch sehr gut sind, haben sie sich doch gegen andere Beiträge durchgesetzt.
    Ich könnte mir gut vorstellen, dass dies wieder ein Werk des Sich-Wiedererkennens ist, das einfach Spaß machen wird beim Lesen — ob die Gastautoren bekannte Cacher sind, spielt dabei in meinen Augen keine Rolle, von B. Hoecker kenne ich ja auch keine Caches und lese ihn trotzdem gern.

    Spaßeshalber habe ich mal den letzten Nicknamen recherchiert und finde einige Caches mit einigen Schleifchen — ich vermute also schon, dass die genannten Cacher in ihrer Umgebung auch durchaus bekannt sind. Wie gesagt, mir ist das in diesem Fall egal, solange ihre Geschichten gut zu lesen sind, aber vielleicht wäre es sinnvoll gewesen, erst einmal selbst zu recherchieren, als gleich zu meckern; wobei das ganz gut zum Herrn HH passt, der seine gegebene Leidenschaft zum Schreiben (siehe letzte Logs, die positiv hervorzuheben sind) vielleicht auch mal anders nutzen sollte.

    So gefällt mir badengeocaching auf jeden Fall gut, danke für den Blogeintrag, über weitere Infos, zum Beispiel von der Messe, freue ich mich.

    Herzliche Grüße
    Jochen